Beschreibung
Lauerjäger, der zwischen der Vegetation von Seen und Flüssen lebt.
Erkennungsmerkmale
Entenschnabelförmige Schnauze, viele Zähne, Rücken- und Afterflosse weit hinten Richtung Schwanz, grüne Flanken mit cremefarbenen Flecken.
Aussehen
Langer, zylindrischer Körper, fast wie ein Torpedo, mit langgestrecktem Kopf, abgeflachter Schnauze und einem Unterkiefer, der über den Oberkiefer hinausragt. Die Grundfarbe ist olivgrün und wird zum gelblichen oder weißen Bauch hin heller; an den Flanken verlaufen Reihen länglicher heller Flecken, auf den Flossen erscheinen dunkle Punkte und manchmal rötliche Töne. Bei Jungfischen besteht die Zeichnung aus gelben Bändern auf grünem Grund. Es gibt auch eine seltene silberne Form fast ohne Flecken.
Lebensraum und Verhalten
Er bevorzugt langsames, pflanzenreiches Wasser mit Unterwasservegetation: Altarme, Schilf, Seen, Stauseen und ruhige Flussabschnitte, passt sich aber auch an kaltes, klares Wasser mit felsigem Grund an. Kleine Hechte bleiben im dichten Bewuchs, um den großen zu entgehen, die dagegen offenere und tiefere Zonen besetzen und den Schwärmen der Futterfische folgen. Im Frühjahr nähert er sich zum Laichen den flachen, grasbewachsenen Ufern; im Sommer suchen die großen Weibchen tieferes Wasser. Nachts ist er wenig aktiv.
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